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Speaker Michael Kotzur für die 2. PALMA LINK UP bestätigt: Checkliste fürs Networking

Ziele, Gesprächseinstiege, Nachfassen: Was vor dem 3. und 4. Oktober 2026 in Palma de Mallorca auf die eigene Liste gehört

Veröffentlicht am 26. Juli 2026

Speaker Michael Kotzur für die 2. PALMA LINK UP bestätigt: Checkliste fürs Networking

Veranstaltungshinweis (Werbung)

Die Packliste steht meist schon Tage vorher: Ladekabel, Hemd, Reisepass. Die zweite Liste dagegen — jene, an der sich später entscheidet, ob zwei Tage Networking etwas eingebracht haben — schreibt fast niemand.

Anlass, sie diesmal anzulegen: Für die 2. PALMA LINK UP am Samstag, 3., und Sonntag, 4. Oktober 2026 in Palma de Mallorca ist Michael Kotzur als Speaker bestätigt. Er betreibt newsflow24 (newsflow24.de), ein Netzwerk aus über 100 deutschsprachigen Themen- und Regionalportalen für die Distribution von Pressemitteilungen. Ausgerichtet wird das Treffen von der Eronite Media Group, durch beide Tage führt Mario Meyer, Chefredakteur von Eronite.com. Wer jetzt über eine Karte nachdenkt, fängt am besten parallel mit der zweiten Liste an. Sie hat drei Abschnitte.

Abschnitt eins: ein Ziel, das sich am Sonntagabend abhaken lässt

„Kontakte knüpfen“ ist kein Ziel, das ist eine Absichtserklärung. Prüfbar wird daraus erst etwas, wenn eine Zahl und ein Gegenstand dazukommen. Zum Beispiel: drei Gespräche mit Leuten aus einem Feld, aus dem man selbst bislang keinen einzigen Kunden hat. Oder zwei ehrliche Rückmeldungen zum eigenen Preismodell — von Menschen, die keinerlei Grund haben, höflich zu bleiben.

Der Unterschied wird am Sonntag um 16:30 Uhr sichtbar, wenn Mario Meyer verabschiedet. Wer sein Ziel vorher aufgeschrieben hat, weiß in diesem Moment, ob er es erreicht hat. Alle anderen nehmen ein angenehmes Wochenende mit und sonst wenig Belastbares.

Dazu gehört die Gegenrichtung: Was hast du anzubieten? Wer ausschließlich nimmt, wird beim zweiten Kaffee schon nicht mehr wiedererkannt.

Abschnitt zwei: Einstiege, die nicht nach Verkaufsgespräch klingen

„Und, was machst du so?“ löst eine auswendig gelernte Antwort aus. Weiter tragen Fragen, die an etwas anknüpfen, das beide Seiten unmittelbar vorher erlebt haben. Der Zeitplan liefert dafür genug Vorlagen:

  • Nach einem Vortragsblock: die Stelle benennen, an der man hängen geblieben ist, und fragen, wie der andere sie im eigenen Betrieb löst.
  • In der Kaffeepause am Samstag von 11:50 bis 12:20 Uhr: kurze Fenster vertragen kurze Fragen. Eine reicht.
  • Beim Speed Networking am Samstag zwischen 13:40 und 14:40 Uhr: etwas vorbereiten, das in dreißig Sekunden gefragt und in zwei Minuten beantwortet ist.
  • Beim Minigolf-Turnier von 17:00 bis 19:00 Uhr: drei Runden neben derselben Person ergeben mehr Redezeit als jede Warteschlange am Buffet — und niemand muss dabei geschäftlich klingen.

Ein Punkt fällt bei der Vorbereitung regelmäßig hinten runter: auffindbar sein. Wer unter dem eigenen Namen nicht als erstes Suchergebnis auftaucht, verschenkt genau die Rückmeldungen, die erst zwei Wochen später kämen.

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Wer im Raum steht — und was das für die Liste heißt

Im Saal treffen zwei Gruppen aufeinander. Die eine kommt aus Affiliate-Marketing, Performance-Marketing, Partnerprogrammen, E-Commerce und B2B-Dienstleistungen. Die andere aus dem Creator-Umfeld: Content Creator, Influencer, Streamer, Creator-Management und Plattform-Services. Start-ups, Einzelunternehmer, Freelancer und Agenturen sind ausdrücklich mitgemeint. Wer seine Ziele formuliert, sollte diese Mischung mitdenken — die brauchbarste Antwort kommt erfahrungsgemäß aus der Ecke, in der man selbst nicht zu Hause ist.

Auf der Rednerliste stehen neben Michael Kotzur bisher Wolfgang Mayr (derwolf.cc), Mario Meyer (Eronite.com), John, ein SEO-Profi, sowie Bernhard Bradatsch (CASZIN.com). Die Vortragsthemen sind laut Veranstalter überwiegend noch nicht festgelegt; auch das konkrete Vortragsthema von Michael Kotzur wird noch bekannt gegeben. Für die Planung bedeutet das schlicht: An Vortragstiteln kann man sich derzeit nicht entlanghangeln, an Personen und ihren Arbeitsfeldern durchaus.

Praktisch für jede Gesprächsvorbereitung ist ein weiteres Detail: Das Programm läuft von der Begrüßung bis zum Abend durchgehend auf Deutsch. Wer seine Fragen vorformuliert, muss sie kein zweites Mal formulieren.

Abschnitt drei: Nachfassen mit Termin statt mit Vorsatz

Zwischen einem guten Vorsatz und tatsächlichem Nachfassen liegt ein Eintrag im Kalender — und der lässt sich anlegen, bevor der Koffer überhaupt offen auf dem Bett liegt. Ein Block am Dienstag nach der Rückreise, 45 Minuten, im Titel der Name der Veranstaltung. Darin werden die Notizen sortiert, die Profile herausgesucht und die Nachrichten verschickt. Nicht „hat mich gefreut“, sondern der eine Satz, den man im Gespräch bewusst offen gelassen hat: ein Vorschlag, ein Termin, eine Datei.

Ein zweiter Eintrag Ende November kostet nichts und fängt die Fälle auf, die im Oktober nur am Kalender gescheitert sind. Für den Rückflug selbst gilt eine simple Regel: Wer die Namen nicht spätestens dort mit einem Stichwort versieht, hält drei Wochen später eine Liste aus Fremden in der Hand.

Woran auch die beste Liste nichts ändert

Vorbereitung erhöht die Wahrscheinlichkeit, garantieren kann sie nichts. Die Veranstalterseite formuliert selbst zurückhaltend: Aus solchen Zusammenkünften können konkrete Projekte und Partnerschaften entstehen, manche kurz danach, manche erst über Monate. Können, nicht müssen. Ein Selbstläufer ist das Wochenende also nicht, und niemand sollte mit der Erwartung anreisen, Aufträge einzusammeln.

Nachprüfbar ist dafür der Rahmen. Für 129 Euro gibt es Zutritt an beiden Tagen, eine Eintrittskarte, Open Bar mit Getränken und Snacks, sämtliche Vorträge, sämtliche Workshops und einen Platz im Minigolf-Turnier; das Kontingent liegt bei 70 Standard-Tickets. Selbst zu zahlen sind das gemeinsame Abendessen am Samstag im mallorquinischen Restaurant „Rancho Picadero“ und die Mittagspause am Sonntag in einer mallorquinischen Bar. Wer zusätzlich als Sponsor auftreten will, wählt zwischen „Silber“ für 189 Euro netto mit Nennung und Verlinkung auf der Event-Website und „Gold“ für 449 Euro netto, wo ein Rollup-Display, eine eigene Business-Lounge aus Tisch, zwei Sesseln und Couch sowie eine Nennung in der Berichterstattung hinzukommen; jede weitere Karte schlägt mit 99 Euro zu Buche. Tagungsort ist das Baysense Business Center, Calle Marbella 17, 07610 Palma de Mallorca, gelegen an der Playa de Palma mit Blick aufs Mittelmeer und rund fünf Minuten vom Flughafen entfernt. Unterkünfte der Kategorien zwei bis vier Sterne finden sich im Umkreis von etwa einem Kilometer. Preise, Leistungen und Verfügbarkeit: Stand Redaktionsschluss.

Karten gibt es auf der Event-Website oder direkt im Ticketshop. Und dann bleibt nur noch der unbequeme Teil: die Liste wirklich zu schreiben.

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➡️ Alle Infos und Tickets: https://www.palmalinkup.com/

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